ich bin Roland!

Leidenschaftlicher Entrepreneur, kreativer Impulsgeber und überzeugter Möglichmacher. Ich liebe es, mit Menschen neue Ideen zu entwickeln und sie in die Umsetzung zu bringen. Dafür verlasse ich bewusst ausgetretene Pfade.
Ich bin in Kärnten zuhause und in ganz Europa unterwegs. Meine durchschnittlichen Zugkilometer im Jahr: 25.000

NIcht perfekt.
Aber echt!

Ich glaube nicht an perfekt inszenierte Vorträge. Ich glaube an echte Begegnungen. An Gedanken, die noch Ecken und Kanten haben dürfen. An Bilder, die mehr sagen als jede perfekt gestaltete Folie.

In meinen Keynotes erzähle ich inspirierende Geschichten. Ich stelle Fragen und lasse bewusst Raum. Für Interpretation. Für Reibung. Für eigene Ideen.
Denn genau dort – im Unfertigen – entsteht Bewegung. Dort beginnt das, was wirklich zählt: eigene Gedanken, eigene Schritte, eigenes Tun.

Ich bin kein Hochglanz-Showroom. Ich bin Werkstatt. Ich zeige Entwicklungen. Erfahrungen. Neue Wege. Nicht das perfekte Ergebnis, sondern das gemeinsame Entstehen. Meine Vorträge wollen nicht beeindrucken. Sie wollen berühren. Sie sollen Mut machen. Mut zum Anpacken. Mut zum Mitdenken. Mut zum Nachmachen.

Denn echte Inspiration gibt keine Antworten vor. Sie öffnet Räume. Und traut den Menschen zu, daraus etwas Eigenes entstehen zu lassen.

NEUGIERIG BLEIBEN. ERFAHRUNGEN TEILEN.

Ich bin in den Kärntner Nockbergen aufgewachsen – zwischen Bergen, Wiesen und Orten, die Geschichten erzählen. Schon als Jugendlicher habe ich mich für das große Ganze interessiert – für Orte, für Menschen und für das, was Gemeinschaft ausmacht. Meine Leidenschaft war immer klar: Zukunft gestalten, die Gutes möglich macht. Mit Menschen und für Menschen.

Mit dieser Motivation habe ich Architektur und Kulturmanagement studiert und 1999 das Büro nonconform mitgegründet, um genau das zu tun: Räume, Projekte und Ideen zum Leben zu erwecken.
Architektur war für mich dabei nie Selbstzweck. Mich interessiert immer das Mehr: Wie und wo entsteht Begegnung? Welche Wirkung entfaltet ein gutes Projekt auf sein Umfeld? Und wie kann man gute Ideen so weitererzählen, dass sie Lust auf Nachahmung machen?

Mein Ziel: Veränderung sichtbar machen. Menschen verbinden. Mut zur Zukunftsgestaltung wecken. Denn ich bin überzeugt - die besten Ideen entstehen, wenn Neugier lebendig bleibt. Wenn Erfahrungen geteilt werden. Wenn Menschen Lust haben, selbst aktiv zu werden. Und genau das möchte ich weitergeben – Inspiration, Perspektiven, Leidenschaft. Für eine Zukunft, die wir gemeinsam gestalten können.

ich mag menschen.

Ideen können noch so gut sein – sie bleiben nur Ideen, wenn sie nicht geteilt und mit Leben gefüllt werden. Die echte Entwicklung passiert im Dialog. Im Zuhören. In Gesprächen. Bei Spaziergängen. In Workshops. Beim Ausprobieren. Beim Lachen. Beim ehrlichen Austauschen.
Wenn es menschelt, wird es lebendig. Dann wird aus einer Idee Wirklichkeit.
Dann entstehen Räume, die bewegen, verbinden und Zukunft gestalten.

Mir geht es darum, Menschen mitzunehmen. Ihnen zu zeigen: „Hier geht es auch um dich.“
Ich entwickle Formate, die Nähe schaffen – vor Ort, aber auch im digitalen Raum. Denn auch über Bildschirme hinweg kann man Geschichten erzählen, die berühren.

Ob bei realen Begegnungen oder am Bildschirm: Es braucht Verbindung. Vertrauen. Und die 4 M, die ich von meinem Bürgermeister gelernt habe: Man muss Menschen mögen.
Das ist die Grundlage für positive Veränderung und eine gelingende Zukunft.

das land, die stadt, die region & Europa

Ich liebe das Land – und die Stadt.
Aufgewachsen in den Kärntner Bergen, habe ich das Landleben mit der Muttermilch aufgesogen: die Nähe zu den Menschen, die Schönheit der Natur und die Möglichkeit, unmittelbar mitzugestalten. In den Städten Europas habe ich Vielfalt, Tempo und Inspiration gefunden. Heute lebe ich wieder am Land – aus Überzeugung. Denn der ländliche Raum hat riesiges Zukunftspotenzial, das oft unterschätzt wird.

Ich bin mobil – im Kopf und im Alltag. Seit über zehn Jahren fahre ich mit einem kleinen Elektroauto am liebsten über holprige Nebenstraßen durch die Region. Ich mag Nebenstraßen genauso wie neue Wege im Denken. Und wenn es weiter hinausgeht, dann mit dem Zug – quer durch Europa. Rund 25.000 Kilometer pro Jahr sind für mich nicht nur Strecke, sondern Inspiration: Begegnungen, Gespräche und neue Blickwinkel, die meine Arbeit bereichern und prägen. Das ist meine Art der Bewegung.

In einem umgenutzten Leerstand am Dorfplatz - einem selbst initiierten Coworking-Space - arbeite ich. Denn ich bin überzeugt: Die Zukunft liegt im Weiterdenken des Bestehenden. Nicht immer neu bauen, sondern gescheit nutzen, was da ist. Das ist klimafreundlich – und gut für die Gemeinschaft.

Entrepreneur & Vizebürgermeister

Seit 1999 bin ich Unternehmer. Gemeinsam mit Peter Nageler habe ich das Büro nonconform gegründet – aus einem Zwei-Mann-Büro ist ein interdisziplinäres Team mit mehreren Standorten in Österreich und Deutschland geworden. Wir gestalten Zukunftsräume: in Gemeinden, Schulen, Städten, Unternehmen und Organisationen. Diese Arbeit erfüllt mich seit vielen Jahren mit großer Freude.

2008 bin ich mit meiner Familie von Wien nach Moosburg in Kärnten gezogen – und schnell war klar: Wenn man etwas verändern will, muss man bereit sein, sich aktiv einzubringen. Ein Gespräch über fehlende Kinderbetreuungsangebote wurde zum Auslöser für mein ehrenamtliches Engagement in der Gemeinde. 2021 folgte der nächste Schritt: Ich habe mich zur Wahl gestellt und darf seither Moosburg als Vizebürgermeister mitgestalten.

Aktuell bin ich für Themen wie Mobilität, Energie, Kreativwirtschaft, Raumentwicklung, Jugend und Sport verantwortlich. Gemeinsam haben wir in den vergangenen Jahren echte Zukunftsprojekte umgesetzt – konkret, sichtbar, spürbar.

Meine Zugang war immer: Nicht jammern – tun. Wer immer nur auf „die Politiker“ oder „die anderen“ zeigt, übersieht das Wichtigste: „Die“ sind wir alle – also auch ich. Darum sind wir selber gefragt: Ich habe die Entscheidung getroffen, mich einzubringen, mitzugestalten und mein Lebensumfeld Verantwortung übernehmen. Denn die Zukunft beginnt vor der eigenen Haustür.

Mein Engagement

Ich engagiere mich, seit ich denken kann – in Vereinen, bei Projekten, in der Gemeinde oder in meinem beruflichen Umfeld. Es geht mir dabei nie nur um einzelne Themen, sondern um das große Ganze: darum, qualitätsvolle Kultur in den Alltag zu bringen, die Umwelt baukulturell zu verbessern, Toleranz zu fördern und ein Europa der Vielfalt mitzugestalten. Um die Weiterentwicklung unserer Demokratie – oder auch einfach darum, den Augenblick bewusster zu genießen und dabei Glück zu empfinden. Kurz: Es geht mir darum, wie wir unsere Zeit veredeln und das Miteinander lebenswerter gestalten können.

Ich glaube daran, dass Veränderung im Kleinen beginnt. Dass man dort, wo man lebt, wirken kann – wenn man bereit ist, sich einzubringen. Echtes Engagement braucht Leidenschaft für eine Sache, aber auch Mut und Ausdauer. Es zeigt seine Wirkung oft nicht sofort, aber es wirkt: über Umwege, über Menschen, über Rückmeldungen, über neue Impulse. Es bringt Freude, Energie und Sinn.

Ich liebe es, durch Engagement Menschen kennenzulernen, inspirierende Gespräche zu führen und von Menschen zu lernen. Jede Begegnung ist wie ein gutes Buch: Sie erweitert den Horizont, berührt und bewegt.

Für mich ist ehrenamtliches Engagement auch eine Form persönlicher Weiterentwicklung – weil ich mich dabei selbst immer wieder neu entdecke.


Wer sich einmischt, kann mitgestalten. Und wer mitgestaltet, schafft Zukunft.