Zwischen Kaffee und Post-Its entstehen die besten Ideen
Meine Arbeitsweise beginnt mit Neugier. Mit offenem Blick, wachem Geist und der Freude daran, Dinge anders zu denken als sie auf den ersten Blick scheinen.
Ich arbeite nicht nur am Schreibtisch, sondern dort, wo Gedanken frei fließen – im Gespräch, im gemeinsamen Nachdenken, manchmal auch mitten im Alltag. Eine Serviette, ein Kaffee oder ein Mittagessen sind für mich nicht nur willkommene Pausen, sondern oft der Startpunkt für gute Ideen.
Ich tauche tief in jede Aufgabenstellung ein, schaue nach links und rechts, blicke hinter verschlossene Türen und denke über den Tellerrand hinaus. Dabei verbinde ich mit Begeisterung Äpfel mit Birnen, Erfahrungen mit neuen Perspektiven und scheinbar Unvereinbares zu neuen Lösungen. Während mein Hirn arbeitet, schreibt meine Hand mit – auf Servietten, Zeitungen und bunten Zetteln.
Mit Leidenschaft bewege ich mich zwischen unterschiedlichsten Welten, sammle Eindrücke, skizziere Chancen und verbinde sie zu neuen Möglichkeiten. Kein Fachtrottel, sondern ein kreativer Möglichmacher.
In meinen Moderationen gehören Humor, Lachen und Wortspiele fix dazu, denn Langeweile hat bei mir keine Chance. Und ja: Bunte Post-its liebe ich. Nicht umsonst wurde ich schon als “König der Zettel” bezeichnet.